Gegensprechanlage 2.0.

Wie viele Wohnungsnummern Ihrer Freunde kennen Sie auswendig? Ist es Ihnen schon einmal passiert, dass Sie vor der Haustür eines Mehrfamilienhauses Ihren Freund anrufen mussten, um noch einmal nach seiner Wohnungsnummer zu fragen? Mit dieser Information wählen Sie die Nummer an der Klingelanlage. In der Wohnung klingelt die Sprechstelle, der Bewohner nimmt den Hörer ab und öffnet die Tür per Knopfdruck. Mit WebLock geht all das jedoch viel einfacher.

Mit WebLock kann der Wohnungseigentümer die Tür per Mobile App öffnen und einen Gast während eines Telefonats hereinlassen. Der Gast muss keine Nummer an der Gegensprechanlage wählen, und der Eigentümer muss nicht zur Sprechstelle in der Wohnung gehen. Der Eigentümer muss zum Öffnen der Tür nicht einmal zu Hause sein. Wie die Haustür lassen sich mit der App auch andere Eingänge des Hauses öffnen, etwa das Garagentor.

Ein WebLock-Konto wird von der Hausverwaltung geführt, die jedem Bewohner einen Schlüssel für die WebLock-App vergibt. Der Eigentümer jeder Wohnung kann die berechtigten Personen festlegen – nicht nur eine, sondern genau so viele wie nötig. Bei Bedarf kann die Hausverwaltung diese Rechte mit wenigen Klicks entziehen, zum Beispiel wenn die Mieter oder der Eigentümer wechseln. Neben der WebLock-App können die Bewohner die Eingänge auch mit Schlüsselkarten, Transpondern und Codes öffnen.

Mit WebLock hat jeder Nutzer seinen eigenen Code.

Anders als bei einer herkömmlichen Gegensprechanlage hat bei der WebLock-Lösung jeder seinen eigenen, eindeutigen Code. Der Code kann auch an Post und Kurierdienste vergeben werden, sodass keine Schlüsselkopien mehr angefertigt werden müssen. Das System zeigt zudem leicht an, wessen Transponder oder Code zum Betreten des Hauses verwendet wurde oder von welchem Mobiltelefon die Tür geöffnet wurde. So lässt sich bei Bedarf auch prüfen, ob die Reinigungskraft am Reinigungstag im Treppenhaus war. Eigentümer, die neuen Lösungen skeptisch gegenüberstehen, können das Haus natürlich auch weiterhin mit einem normalen Schlüssel betreten.

Neben der WebLock-App können die Bewohner die Haustür und die allgemeinen Eingänge auch mit Schlüsselkarten, Transpondern und Codes öffnen. Verlorene Schlüsselkarten, Transponder und Codes lassen sich zudem aus der Ferne sperren, ohne die App zu verwenden. Anders als bei einer herkömmlichen Gegensprechanlage hat bei der WebLock-Lösung jeder seinen eigenen, eindeutigen Code. Der Code kann auch an Post und Kurierdienste vergeben werden, sodass keine Schlüsselkopien mehr angefertigt werden müssen.

Das System zeigt zudem leicht an, wessen Transponder oder Code zum Betreten des Hauses verwendet wurde oder von welchem Mobiltelefon die Tür geöffnet wurde. So lässt sich bei Bedarf auch prüfen, ob die Reinigungskraft am Reinigungstag im Treppenhaus war. Eigentümer, die neuen Lösungen skeptisch gegenüberstehen, können das Haus weiterhin mit einem normalen Schlüssel betreten.

Die WebLock-Lösung lässt sich einfach als Ergänzung oder Ersatz einer bestehenden Klingelanlage installieren.

Ein wichtiger Vorteil bei Neubauten ist, dass das WebLock-System deutlich günstiger ist als eine herkömmliche Gegensprechanlage – es muss nicht in jeder Wohnung eine Sprechstelle installiert werden. Die Sprechstelle in der Wohnung wird durch das persönliche Mobiltelefon jedes Bewohners ersetzt. Ist es also Zeit für eine neue Ära?

Wenn Sie eine ähnliche Lösung in Ihrem Unternehmen einsetzen möchten, wenden Sie sich an unser Vertriebsteam: sales@weblockonline.com

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